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Filstalroute

Idylle, Kultur und Metropolregion - vom "Bahnhöfle" bis nach Plochingen

Flyer Filstalroute

Weitere Informationen und den Download von GPS-Tracks finden Sie hier:

http://www.landkreis-goeppingen.de


Die Filstalroute

In weitem Bogen durchzieht die Fils den Landkreis Göppingen. Ihr folgt eine 67 km lange Radroute, die alle Städte und Gemeinden entlang der Fils abseits von Hauptverkehrsstrecken und ohne nennenswerte Steigungen miteinander verbindet.

Kurzbeschreibung Auf einer Gesamtlänge von 67 Kilometern führt die Filstalroute von ihrem Ausgangspunkt am so genannnten Bahnhöfle, das übrigens nie einen Zug sah, von den Höhen der

Schwäbischen Alb bei der Burgruine Reußenstein bequem hinab in das Hasental, vorbei am grauen Stein und weiter in das Obere Filstal. Beschreibung Ab dem idyllisch gelegenen Filsursprung (Karstquelle) auf Markung Wiesensteig folgt der bequeme Radwanderweg auf den verbleibenden 62 km dem Flusslauf bis zu seiner Mündung in den Neckar, dem sog. Hechtkopf, bei Plochingen.

Die Tour macht die Veränderung von einer landwirtschaftlichen Kulturlandschaft über die verschiedenen Zwischenstufen der industriellen Prägung bis in den Kernraum der Metropolregion Stuttgart hinein auf besondere Weise erlebbar. Die Route entfaltet selbstverständlich auch in umgekehrter Richtung flussaufwärts ihre besonderen Reize: Idyllisch-romantisches, von Wacholderheiden geprägtes Landschaftsbild im Goißatäle zwischen der Filsquelle und dem Filsknie in Geislingen-Altenstadt (besonders markant und in dieser Form einzigartig: die offenen Felsformationen der Hausener Wand). Panorama der Drei-Kaiser-Berge (Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen) mit der Wiege des Geschlechts der Staufer im Mittleren Filstal.

Attraktive Freizeit- und Erholungseinrichtungen entlang der Strecke (darunter zahlreiche Freibäder und Thermen in Bad Überkingen und Bad Ditzenbach).

Zeugnisse aus der bewegten Kultur- und Industriegeschichte des Filstals: Nutzung der Wasserkraft in Form alter Wehranlagen und modernster Kleinstkraftwerke, ehemaliger Bergbau in Geislingen, die Historische Arbeitersiedlung der Süddeutschen Baumwollindustrie in Kuchen.

Bedeutende Sakralkunst findet sich in Göppingen (Stiftskirche Faurndau, Oberhofenkirche), Gingen, Geislingen und in Deggingen (Kapuzinerkloster Ave Maria).

Wegbeschreibung 
Plochingen - Reichenbach/Fils - Ebersbach - Uhingen - Faurndau - Göppingen - Eislingen/Fils - Salach - Süßen - Gingen - Kuchen - Geislingen/Steige - Bad Überkingen - Hausen - Reichenbach im Täle - Deggingen - Bad Ditzenbach - Gosbach - Mühlhausen im Täle - Wiesensteig - Bahnhöfle.